Kronau. (goe) Obwohl die Hardware-Preise deutlich gesunken sind und die Leistungsfähigkeit und Ausstattung deutlich stieg, sind viele Unternehmen immer noch mit veralteten Systemen ausgestattet. Das ist meist kein Nachteil, sofern auf diesen Systemen über Jahre hinweg die gleiche Software läuft und keine Updates durchgeführt werden. Doch aktualisieren Unternehmen eine Software oder gleich das Betriebssystem, stößt der veraltete PC schnell an seine Grenzen. Daher sollten alle PCs nach drei bis vier Jahren ausgetauscht werden. Die Kosten hiefür sind relativ gering. Anders ist das bei teuren Server-Installationen. Server sollten erfahrungsgemäß sehr umfassend und leistungsstark ausgestattet sein. Die Anschaffungskosten liegen oft im fünfstelligen Bereich. Oftmals werden auch mehrere verschiedene Server-Systeme benötigt, damit durch Arbeitsteilung mehr Geschwindigkeit und Sicherheit erzielt wird. Mehrere Serversysteme bedeuten aber auch deutlich höhere Investitionen. Hier kann man durch Einsatz moderner Techniken richtig Geld sparen. Das Zauberwort dabei heißt «Virtualisierung». Dabei werden - mittels eine Virtualisierungssoftware - auf einem leistungsfähigen Computer gleich mehrere virtuelle Computer installiert, also quasi mehrere Server auf einem Server. Dadurch wird der Basis-Computer wesentlich effizienter genutzt, ohne dass die Arbeitsgeschwindigkeit darunter merklich leidet. Nutzen Sie dann noch ein (kostenfreies) Linux-Betriebssystem, ist das gesamte Einsparpotential noch größer. Sprechen Sie mit Ihrem Hardware-Systemhaus oder -Betreuer über Virtualisierung und Vernetzung und sparen Sie hier deutlich bei den Installations- und Hardwarekosten - empfehlen Ihnen Ihre Spezialisten von GOECOM.